Gegenseitige Besuche gehören zu den Highlights bei nyendo – sowohl in Deutschland als auch in Kenia. Alle hatten sich schon auf den Besuch von Walter Orlando bei uns gefreut. Walter ist Schulleiter der Bethany Joy School mit 850 Kindern im Kangemi-Slum (Nairobi). Vom 24. Januar bis 3. Februar besuchte er unsere Nyendo-Schulen in Rosenheim und Prien und nahm außerdem an unserer Nyendo-Netzwerk-Klausurtagung auf der Fraueninsel teil. Als Brigitte ihm am letzten Tag vor seiner Abreise auch noch Wien zeigte, fand eine intensive Reise ein besonders schönes Ende.

Erlebnisse, Erkenntnisse und erfolgreiche PR für nyendo

In den Schulen waren die Rückmeldungen überwältigend: Walters Beiträge vor den Klassen haben tiefe Spuren hinterlassen. Er brachte nicht nur Einblicke aus dem Alltag einer Community School mit, sondern auch diese besondere Haltung von Menschen, die als Change Maker jeden Tag für Kinder da sind – mit Herz, Klarheit und unerschütterlicher Hoffnung. Viele Schüler:innen zeigten im Anschluss neues Interesse, bei den Nyendo-Schülerfirmen einzusteigen.

Engagement und Verantwortung durch die Jugendlichen

Was wirklich außergewöhnlich ist und uns ganz besonders freut: Diese Reise wurde von den Jugendlichen finanziert und vom Nyendo-Team organisiert. Das ist gelebte Verantwortung – und ein starkes Zeichen dafür, was möglich wird, wenn junge Menschen gemeinsam an Zukunft bauen.
Denn genau darum geht es: Wandel beginnt von innen – in Begegnungen, im Mut zur Verbindung, im gemeinsamen Tun. Persönlichkeiten wie Walter sind Leuchttürme. Und gleichzeitig braucht es dafür ein Netzwerk: viele Hände und Herzen, damit Hoffnung sichtbar und wirksam werden kann.
Wir danken von Herzen allen, die diesen Besuch ermöglicht, begleitet und getragen haben.

Berührende Abschiedsworte

Walters Abschiedsworte haben uns sehr berührt. Er bedankte sich herzlich für die große Gastfreundschaft und die offene Aufnahme durch das gesamte Nyendo-Team. Besonders die Begegnungen mit den Schüler:innen in Prien und Rosenheim sowie die Unterstützung der Coaches hätten den Aufenthalt unvergesslich gemacht. Er nimmt viele Ideen mit nach Nairobi, um die Partnerschulen weiterzuentwickeln, und freut sich auf ein Wiedersehen – in Deutschland oder bald in Kenia.
Danke, lieber Walter, es war uns eine Ehre.

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