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Pressespiegel

Bramscher Nachrichten, November, 2017

Hildegard Wekenborg-Placke
Hilfe aus Evinghausen für Schulen in den Slums von Nairobi

Im Herbst 2017 haben der Waldorfschullehrer Dr. Alexander Piecha, seine Lebensgefährtin Regine Meyer zu Strohe und deren Sohn Benedict Schulen des kenianisch-deutschen Netzwerks Nyendo in den Slums von Nairobi besucht. Die Eindrücke waren so nachhaltig, dass Piecha jetzt zuhause eine Hilfsaktion mit Langzeitwirkung starten möchte.
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ZfSÖ, Oktober, 2015

Doris Glaner
Regionalgeld in Kenia

Im Rahmen des Projekts „nyendo-lernen“ werden an fünf Schulen in Bayern und Frankfurt Schüler im Alter von 14 bis 17 Jahren beim Aufbau von Schülerfirmen begleitet…
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Oya, Juli-August, 2015

Irmgard Wutte
Selbstvertrauen stärken

Spenden können Lebensbedingungen in Slums nicht wirksam verbessern, solidarökonomische Netzwerke hingegen sehr. Schülerfirmen helfen bei der Gründung.
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INWO, 2. Juni, 2015

Doris Glanert
Hilfe, die wirklich ankommt in Afrika

Nyendo-lernen hand in hand begleitet Schüler beim Aufbau von Schülerfirmen. Diese helfen mit Geld und Ideen im afrikanischen Slum. Doch genauso profitieren die Schüler selbst als Unternehmer, die gleichzeitig lernen und Sinnvolles bewirken.
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zeitpunkt.ch, 14 März, 2015

Selina Fehr
Die Slums von Nairobi leben neue Wirtschaft schon heute

Wie Lokalwährungen den lokalen Handel unterstützen und die Armut mindern.
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a tempo, Ausgabe 04, 2015

Irmgard Wutte
Die Bewegung des Lebens ist Lernen

23 Jugendliche knien, hocken, sitzen und stehen um einen Laptop, damit
sie möglichst auch «gesehen werden». Sie winken …
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FAZ, Ausgabe 30, 2015

Wie grüne Soße das Ökobewusstsein schult

Sie wollten erleben wie „Essen“ funktioniert und sehen wie Boden und Wetter die Qualität der Lebensmittel beeinflussen.
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Forum Nachhaltiges Wirtschaften, Ausgabe 03, 2014

Mrs Social und Mr Business –
Schüler als Unternehmer helfen mit Geld und Ideen!

Schüler, die mit einer pfiffigen Geschäftsidee, dem Vertrieb von Regionalgeld, gute Umsätze machen und damit ihrer Partner-Schulgemeinschaft im Slum von Nairobi beim Aufbau einer Regiowährung helfen. Ja wo gibt’s denn so was? Im wunderschönen Chiemgau!
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Waldorf Ideenpool, 2014

Die Schülerfirma Nyendo

Ein Beitrag einer Gruppe engagierter Schüler der Rudolf-Steiner-Schule Ismaning, die dieses Projekt ehrenamtlich und mit viel Motivation in ihrer Freizeit betreuen.
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Süddeutsche Zeitung vom 23.12.2013

Manager im Klassenzimmer

An immer mehr Schulen gründen Jugendliche eigene Firmen, Politik und Wirtschaft fördern das – doch es gibt auch Kritiker…
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erziehungsKUNST Dezember 2009

Nyendo – Einsatz in Afrika

Nyendo ist eine Schülerfirma an der Rudolf Steiner Schule Ismaning, die seit 2004 mit fair gekauften Produkten handelt und den Gewinn den Partnerschulen in Kenia spendet. Die »Mitarbeiter« absolvieren dort in der 11. Klasse ihr Sozialpraktikum und kaufen neue Ware ein. »Nyendo ist für mich ein Rahmen, in dem ich selbstbestimmt lernen und arbeiten kann und Hilfe bekomme, wenn ich sie brauche. Was ich tue, ist keine Übung, die ich danach wegwerfe, sondern was ich tue, hat eine sinnvolle Wirkung und Bedeutung für die Welt«, sagt ein ehemaliger Nyendo-Schüler. – Hier ein Bericht der pädagogischen Begleiterin des Projekts.
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taz 30.Juni/1.Juli 2007

Ich hatte eine Schule in Afrika

Panter-Kandidatin (4): Die 45-jährige Irmgard Wutte gründete eine Schülerfirma zwecks „Globalem Lernen“…
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taz-Panter 2007


erziehungsKUNST September 2006

Schüler als Unternehmer

Bericht über die Schülerfirma Nyendo
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Anthroposophie weltweit Nr. 8/06

Gefahr mit Liebe in die Augen sehen

Es war nach Mitternacht in München, Mitte März 2005, als die Idee auf die Welt kam. Zuvor hatten 16 Träger des ‹alternativen Nobelpreises› von ihren Visionen, Aktionen und Erfahrungen gesprochen.Wäre so etwas nicht gerade auch für die Jugend wichtig? Nicanor Perlas, schon früher einmal gefragt, ob er eine solche Jugendveranstaltung machen würde, hatte geantwortet:«Wenn ihr euch vernetzt und den Rahmen organisiert, komme ich gern!» Nun wird der Jugendkongress vom 20. bis 22. Oktober in München stattfinden.
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