Mitglieder der Schülerfirma über Eindrücke in Nairobi

Hallo, wir sind Hélène, Paula, Laura, Bernadette und Bella von der Schülerfirma Upendo Tamu der Waldorfschule Rosenheim. Wir waren im Mai 2026 drei Wochen lang in Kenia und haben dort zehn Tage lang unsere Partnerschulen im Slum von Nairobi besucht.

Was haben wir gemacht?

Wir haben uns in unterschiedlichen Projekten engagiert. Das reichte von “Spiele spielen” über Armbänder knüpfen, Bilder malen bis sich gegenseitig Tänze und Lieder beibringen. Einfach den Tag mit den Kindern verbringen

Was hat uns besonders beeindruckt?

Die Kinder haben uns echt mit Freude erfüllt und gezeigt, dass sie trotz der schwierigen Umstände mit Spaß und Hoffnung in ihr Leben blicken.
Diese Zuversicht wird vor allem von unseren Partnerschulen vor Ort ermöglicht.

Dort haben die Kinder einen sicheren Ort. Sie können dort ihre Persönlichkeit in Ruhe entfalten und das Umfeld gibt ihnen eine gute Perspektive für ihre Zukunft. Wir wurden immer super nett begrüßt und durften einen großen Teil des Alltags der Kinder miterleben.

Gab es Unsicherheiten für uns?

Die Kultur in Kenia war für uns neu, aber wir haben uns im Allgemeinen sehr wohl und gut aufgenommen gefühlt. Natürlich hatten wir auch mit Herausforderungen und persönlichen Unsicherheiten zu tun, aber die waren schnell vergessen, sobald wir mit den Menschen in Kontakt und ins Gespräch kamen. Es war eine echt krasse und erlebnisreiche Zeit, die uns in vieler Hinsicht für unser weiteres Leben geprägt hat.

Unser besonderes Dankeschön?

Ein großes Dankeschön geht an unsere Partnerschulen, an die Lehrer und Schüler für die gemeinsame Zeit und die Gastfreundschaft. Wir möchten uns ganz herzlich bei der Bethany Joy School bedanken, in der wir wohnen durften. Ein weiteres herzliches Dankeschön geht auch an unseren Schulleiter Walter Orlando, Irmgard und unsere „kenianische Mama“ Maggie. Sie haben sich alle so liebevoll um uns gekümmert.