Zum 13. Mal traf sich die nyendo Community auf der Fraueninsel im Chiemsee. Schüler und Coaches tauschen sich aus und planen neue Projekte. 

Auf virtueller Kenia-Reise 

Am 30. Januar reisten die Teilnehmer an. Und schon ging es los, das Programm war dicht gedrängt, am Donnerstag präsentieren ihre Aktionen und Projekte, die sie im vergangnen Jahr durchgeführt haben. Der Freitag ist traditionell Kenia-Tag. Nun können unsere Partner dort nicht einfach nach Deutschland reisen und an der Klausur teilnehmen. Kein Problem mit moderner Videotechnik und einer Liveschaltung nach Nairobi. Wir sprachen mit Vertretern von vier Schulen, die von nyendo unterstützt werden. So konnten wir über die Kamera auch etwas von den Schulen sehen.

Unsere Mitarbeiterin Maggie meldete sich von der Prosperity School. Einige der anwesenden Schüler werden in diesem Jahr nach Kenia reisen und Maggie konnte ihnen bei dieser Gelegenheit direkt zeigen, wo sie wohnen werden.

Business pushen 

Unsere deutschen Schüler wollen mit ihren Projekten ärmeren Menschen helfen und fremde Kulturen kennenlernen. Vor allem aber wollen sie lernen, wie man ein Unternehmen führt und was dazu gehört. Das üben sie in ihren Schülerfirmen. Damit sie die nötigen Fähigkeiten erlernen und ihre Wirtschaftskompetenz verbessern, gab es wieder einen Workshop mit dem Unternehmenscoach Sebastian Portenlänger von den Aktivsenioren. Dabei ging es vor allem um das Thema Marketing. Im Mittelpunkt stand die Frage: “Wie können wir mehr Reichweite generieren und unsere Produkte sichtbarer machen?”

Sebastian Portenlänger kennt nyendo bereits und unterstützt uns erfreulicherweise bereits zum wiederholten Mal. 

Von Anderen lernen

Wie auf “normalen” Kongressen und Messen wollten die jungen Unternehmer auch untereinander Erfahrungen austauschen. Methoden, die in anderen Schülerfirmen funktionieren, sind für alle interessant. Vor allem natürlich Fehler, die andere nicht wiederholen sollten.

Und so wurden fleißig Erfahrungen, Tipps und Warnungen ausgetauscht

Und immer in Bewegung bleiben

All das Lernen und Diskutieren geschah natürlich überwiegend im Sitzen. Umso wichtiger, dass die Teilnehmer dazwischen in Bewegung kamen. Dazu wurde ein kleiner Selbstverteidigungskurs angeboten. Vor allem gab es wieder einen Tanzabend – mit internationalen Beiträgen, geleitet von Katharina.

Hélène Fleury aus Rosenheim hat einen Beitrag zur Klausur geschrieben, der einen viel besseren Einblick in die Stimmung bei den Schülerinnen und Schüler gibt. Dankeschön, Hélène!

Auch vielen herzlichen Dank an die Coaches, die für Küche und Verpflegung zuständig waren und an das gesamte nyendo Team. Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Wir fahren gestärkt nach Hause und freuen uns schon auf das nächste Mal.