Die ange­bo­te­nen Inhal­te kön­nen kos­ten­los im Rah­men der redak­tio­nel­len Bericht­erstat­tung ver­wen­det wer­den. Eine irre­füh­ren­de, werb­li­che Nut­zung ist als rechts­wid­rig anzu­se­hen. Jede Ver­öf­fent­li­chung von Fotos hat mit dem Hin­weis “Foto: nyendo.lernen hand in hand” zu erfol­gen und — sofern in der Bild­be­schrif­tung detail­liert auf­ge­führt — mit der nament­li­chen Erwäh­nung des Foto­gra­fen.

 

Informationen über Nyendo:

 

Nyen­do kurz erklärt

Nyen­do Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit kurz erklärt

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Nyendo auf Bayern 1

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Pressemitteilungen

Pressespiegel

Berliner Woche, Dezember, 2017

Besuch aus Kenia

Man könn­te eine Steck­na­del fal­len hören, als Vero­ni­ca Ndu­ku zu erzäh­len beginnt. Die Schü­ler der Wal­dorf­schu­le Mär­ki­sches Vier­tel sind gebannt. Vero­ni­ca Ndu­ku hat vor zehn Jah­ren inmit­ten größ­ter Armut und Gewalt eine Schu­le mit über 400 Kin­dern auf­ge­baut. Vero­ni­ca Ndu­ku ist zum ers­ten Mal in Euro­pa.
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Bram­scher Nach­rich­ten, Novem­ber, 2017

Hildegard Wekenborg-Placke
Hilfe aus Evinghausen für Schulen in den Slums von Nairobi

Im Herbst 2017 haben der Wal­dorf­schul­leh­rer Dr. Alex­an­der Pie­cha, sei­ne Lebens­ge­fähr­tin Regi­ne Mey­er zu Stro­he und deren Sohn Bene­dict Schu­len des kenia­nisch-deut­schen Netz­werks Nyen­do in den Slums von Nai­ro­bi besucht. Die Ein­drü­cke waren so nach­hal­tig, dass Pie­cha jetzt zuhau­se eine Hilfs­ak­ti­on mit Lang­zeit­wir­kung star­ten möch­te.
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ZfSÖ, Okto­ber, 2015

Doris Glaner
Regionalgeld in Kenia

Im Rah­men des Pro­jekts „nyen­do-ler­nen“ wer­den an fünf Schu­len in Bay­ern und Frank­furt Schüler im Alter von 14 bis 17 Jah­ren beim Auf­bau von Schülerfirmen beglei­tet…
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Oya, Juli-August, 2015

Irmgard Wutte
Selbstvertrauen stärken

Spen­den können Lebens­be­din­gun­gen in Slums nicht wirk­sam ver­bes­sern, solidarökonomische Netz­wer­ke hin­ge­gen sehr. Schülerfirmen hel­fen bei der Gründung.
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INWO, 2. Juni, 2015

Doris Glanert
Hilfe, die wirklich ankommt in Afrika

Nyen­do-ler­nen hand in hand beglei­tet Schüler beim Auf­bau von Schülerfirmen. Die­se hel­fen mit Geld und Ide­en im afri­ka­ni­schen Slum. Doch genau­so pro­fi­tie­ren die Schüler selbst als Unter­neh­mer, die gleich­zei­tig ler­nen und Sinn­vol­les bewir­ken.
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zeitpunkt.ch, 14 März, 2015

Selina Fehr
Die Slums von Nairobi leben neue Wirtschaft schon heute

Wie Lokal­wäh­run­gen den loka­len Han­del unter­stüt­zen und die Armut min­dern.
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a tem­po, Aus­ga­be 04, 2015

Irmgard Wutte
Die Bewegung des Lebens ist Lernen

23 Jugend­li­che kni­en, hocken, sit­zen und ste­hen um einen Lap­top, damit
sie mög­lichst auch «gese­hen wer­den». Sie win­ken …
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FAZ, Aus­ga­be 30, 2015

Wie grüne Soße das Ökobewusstsein schult

Sie woll­ten erle­ben wie “Essen” funk­tio­niert und sehen wie Boden und Wet­ter die Qua­li­tät der Lebens­mit­tel beein­flus­sen.
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Forum Nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten, Aus­ga­be 03, 2014

Mrs Social und Mr Business –
Schüler als Unternehmer helfen mit Geld und Ideen!

Schü­ler, die mit einer pfif­fi­gen Geschäfts­idee, dem Ver­trieb von Regio­nal­geld, gute Umsät­ze machen und damit ihrer Part­ner-Schul­ge­mein­schaft im Slum von Nai­ro­bi beim Auf­bau einer Regio­wäh­rung hel­fen. Ja wo gibt’s denn so was? Im wun­der­schö­nen Chiem­gau!
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Wal­dorf Ide­en­pool, 2014

Die Schülerfirma Nyendo

Ein Bei­trag einer Grup­pe enga­gier­ter Schü­ler der Rudolf-Stei­ner-Schu­le Isma­ning, die die­ses Pro­jekt ehren­amt­lich und mit viel Moti­va­ti­on in ihrer Frei­zeit betreu­en.
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Süd­deut­sche Zei­tung vom 23.12.2013

Manager im Klassenzimmer

An immer mehr Schu­len grün­den Jugend­li­che eige­ne Fir­men, Poli­tik und Wirt­schaft för­dern das – doch es gibt auch Kri­ti­ker…
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erzie­hungs­KUNST Dezem­ber 2009

Nyendo – Einsatz in Afrika

Nyen­do ist eine Schü­ler­fir­ma an der Rudolf Stei­ner Schu­le Isma­ning, die seit 2004 mit fair gekauf­ten Pro­duk­ten han­delt und den Gewinn den Part­ner­schu­len in Kenia spen­det. Die »Mit­ar­bei­ter« absol­vie­ren dort in der 11. Klas­se ihr Sozi­al­prak­ti­kum und kau­fen neue Ware ein. »Nyen­do ist für mich ein Rah­men, in dem ich selbst­be­stimmt ler­nen und arbei­ten kann und Hil­fe bekom­me, wenn ich sie brau­che. Was ich tue, ist kei­ne Übung, die ich danach weg­wer­fe, son­dern was ich tue, hat eine sinn­vol­le Wir­kung und Bedeu­tung für die Welt«, sagt ein ehe­ma­li­ger Nyen­do-Schü­ler. – Hier ein Bericht der päd­ago­gi­schen Beglei­te­rin des Pro­jekts.
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taz 30.Juni/1.Juli 2007

Ich hatte eine Schule in Afrika

Pan­ter-Kan­di­da­tin (4): Die 45-jäh­ri­ge Irm­gard Wut­te grün­de­te eine Schü­ler­fir­ma zwecks “Glo­ba­lem Ler­nen”…
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taz-Pan­ter 2007


erzie­hungs­KUNST Sep­tem­ber 2006

Schüler als Unternehmer

Bericht über die Schü­ler­fir­ma Nyen­do
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Anthro­po­so­phie welt­weit Nr. 8/06

Gefahr mit Liebe in die Augen sehen

Es war nach Mit­ter­nacht in Mün­chen, Mit­te März 2005, als die Idee auf die Welt kam. Zuvor hat­ten 16 Trä­ger des ‹alter­na­ti­ven Nobel­prei­ses› von ihren Visio­nen, Aktio­nen und Erfah­run­gen gesprochen.Wäre so etwas nicht gera­de auch für die Jugend wich­tig? Nica­nor Per­las, schon frü­her ein­mal gefragt, ob er eine sol­che Jugend­ver­an­stal­tung machen wür­de, hat­te geantwortet:«Wenn ihr euch ver­netzt und den Rah­men orga­ni­siert, kom­me ich gern!» Nun wird der Jugend­kon­gress vom 20. bis 22. Okto­ber in Mün­chen statt­fin­den.
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